Talk zwischen Kabine und Kamin: BILD startet Fußball-Podcast PHRASENMÄHER / Erster Gast ab 9. Mai 2018 ist Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann



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09.05.18

Talk zwischen Kabine und Kamin: BILD startet Fußball-Podcast PHRASENMÄHER / Erster Gast ab 9. Mai 2018 ist Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann

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© Axel Springer SE

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ – derart wohlbekannte Sprüche aus dem Munde von Fußball-Profis werden bei PHRASENMÄHER, dem neuen Fußball-Podcast von BILD, nicht zu hören sein. Ab dem 9. Mai 2018 lädt BILD einmal im Monat die interessantesten Köpfe der Bundesliga zum persönlichen Gespräch. PHRASENMÄHER ist ein Talk mit einer Atmosphäre irgendwo zwischen Kabine und Kamin. Der BILD Sport-Experte und Moderator Kai Traemann stellt dabei auch die persönlichen Seiten der Star-Gäste heraus. Der rund 30-minütige BILD-Podcast PHRASENMÄHER ist jederzeit auf BILD.de (www.bild.de/phrasenmaeher), Spotify, iTunes und Soundcloud abrufbar.

BILD-Moderator Kai Traemann: „Im neuen BILD-Podcast PHRASENMÄHER wollen wir keine Sprüche hören, sondern lassen die Stars der Bundesliga sehr persönlich zu Wort kommen. PHRASENMÄHER erweitert das Audio-Angebot für unsere BILD-Hörer wie BILD DIREKT, "Techfreaks", "Sicherheit für die Ohren" oder den BILD News bei Amazon Echo um ein ganz besonderes Format.“

Premierengast bei PHRASENMÄHER ist Julian Nagelsmann (30), Trainer der TSG Hoffenheim. Der erste Teil des Gesprächs ist ab 9. Mai 2018 abrufbar (der zweite Teil folgt ab 16. Mai), in dem Julian Nagelsmann erstaunlich offen über Fußball und Privates spricht:

  • Sein erster Lieblingsspieler als kleiner Junge: „Alain Sutter. Es lag an seiner Frisur. Der hatte ganz lange blonde Haare. Das hat mich beeindruckt als Kind. Ein bisschen später war es Mehmet Scholl. Ich war als Kind Bayern-Fan aufgrund meines Bruders, der mich da geprägt hat.“
  • Das erstes Trikot, das er sich als Kind gekauft hat: „Das gelb-grüne Bayern-Trikot. Das Auswärtstrikot (Anm. der Red.: von 1993-1996 mit ,Lothar Matthäus' auf dem Rückenteil). Mit dieser grünen Hose und den gelben Stutzen – furchtbare Farbkombination ehrlich gesagt. In so einem Ballonseide-glänzendem Material. Das habe ich mir damals gekauft von meinem dritten, vierten Taschengeld. Aber es wird auf jeden Fall nicht in die Geschichte als das schönste Trikot eingehen, das ich je hatte.“
  • Seine Leidenschaft für Hackbraten und sein daraus resultierender Spitzname: „Das kann ich sehr gut kochen und esse es auch sehr gerne. Ich mache da immer eine spezielle Sauce mit ein paar Früchten dazu. Es ist ein sehr einfaches Essen, aber ich liebe es. Deswegen werde ich auch im Trainerteam ,Hacki' genannt, weil ich oft mein Trainerteam einlade zum Hackbratenessen und deswegen habe ich den vielleicht nicht ganz erotischen Spitznamen ,Hacki'.“
  • Welche Eigenschaft Sohn Max (3) besser nicht vom Papa übernehmen sollte: „Es ist eine meiner größten Schwächen, dass ich unglaublich ungeduldig bin und demnach auch sehr schnell in meinem Urteil was Spieler angeht und manchmal auch ein bisschen zu aggressiv werde im Coaching und auch in der Beurteilung am Spielfeldrand. Weil ich gerne möchte, dass alles sehr gut und sehr schnell funktioniert. Und das ist nicht immer förderlich fürs eigene Gemüt und nicht immer förderlich für die Wahrnehmung, wenn man zu ungeduldig ist. Ich wünsche ihm, dass er den Faktor Geduld ein bisschen mehr in die Wiege gelegt bekommen hat als der Papa.“
Chrisitan Senft Pressekontakt Axel Springer SE:
Christian Senft

Tel: +49 30 2591 77610